Hans de WITTE
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1630
Der flämische Clavinist Hans de Witte war der Kreditgeber Wallensteins und des Kaisers.
Er leitete das 1622 gegründete Münzkonsortium, das für den Betrag von 6 Millionen Gulden vom Kaiser das Recht erworben hatte, für Böhmen, Mähren und Niederösterreich Geld zu prägen.
Da der Kaiser und auch Wallenstein ihren Rückzahlungsverpflichtungen nicht oder nur zögerlich nachkamen, geriet de Witte zunehmend in große finanzielle Schwierigkeiten.
Nach seinem Bankrott beging de Witte 1630 Selbstmord.
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